Die Ballsaison ist eröffnet

Eigentlich bin ich ein Ausgehmuffel. Da jetzt pünktlich im Dezember bzw. Jänner aber wieder die Maturabälle der verschiedensten Schulen starten, bin ich aber immer die erste die sich schon spätestens im September nach Ballkleidern oder besser gesagt Cocktailkleidern umsieht. Ich liebe es mich mit Freundinnen schön herzurichten, dann mit allen gemeinsam essen zu gehen & später gehoben mit den anderen auf die bevorstehende Reifeprüfung anzustoßen. Selbst erinnert mich das immer an die Zeit, als ich meinen Maturaball hatte. Wie nervös ich war & wie wenig ich die Tage davor schlafen konnte. Eigentlich hat sich bis heute wenig verändert! Ich freue mich immer noch riesig auf jede einzelne Ballnacht & auf jedes neue Kleid, dass ich mir dafür kaufen kann.

Dieses Jahr habe ich mich für ein klassisches, sehr romantisches schwarzes kurzes Kleid entschieden. Es ist von BCBGeneration & ich habe es auf Zalando bestellt. Besonders toll gefallen mir der verspielte „Rückenausschnitt“ & die Verzierungen auf der Vorderseite. Der Schnitt schmeichelt meiner Figur sehr & auch die Länge ist gerade optimal. Kombiniert zu klassischen schwarzen Pumps & einer kleinen Clutch bin ich so gewappnet für jede Ballnacht.

Besucht ihr Maturabälle dieses Jahr?

XOXO S.

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„Was ich diesen Monat besonders gehasst habe.“ – November 2016

Unverlässliche Leute: Es gibt Menschen in meinen Leben, die lügen mich so oft an & haben mich schon zu viele Male im Stich gelassen, dass ich mich jedes Mal aufs neue frage, warum ich überhaupt noch Gedanken an sie verschwende. Jede Verabredung wird nur wenige Minuten vorher mit einer blöden Aussage urplötzlich abgesagt. Jedes Versprechen ihrerseits sowieso nie eingehalten. Ich hasse solche Leute! Menschen, die ich nicht vertrauen kann, brauche ich nicht (mehr) in meinen Leben.

Weihnachtslieder, die jede Stunde einmal im Radio zu hören sind: Ich habe mich schon bei meinen letzten Blogpost etwas darüber beschwert, aber ich verstehe es einfach nicht, warum Radiosender es für nötig halten immer nur „Last christmas“ und „All I want for christmas is you“ zu spielen, wenn es doch so viele tolle Weihnachtslieder gibt.

Variierende Kleidergrößen: Eigentlich bin ich ein großer Fan von Online-Shopping, aber mich nervt es extrem, wenn eine S nicht immer einer S entspricht. Teilweise brauche ist mir selbst eine XS noch zu groß und bei anderen Marken passt mir nicht mal Größe M. Richtig unverständlich finde ich es, wenn die Größen sogar bei der selben Firma extrem variieren. Was ist so schwer daran einheitliche Größen herzustellen?

Krampus: Ich habe RIESEN Angst vor allen verkleideten, bewusst grusligen Leuten. Clowns, Zombies, Geister, aber eben auch der altbekannte Krampus machen da bei mir keinen Unterschied. Ich verstehe nicht, was witzig oder auch traditionell daran sein sollte, jemanden zu erschrecken. Wenn ich schon die Glocken höre, renne ich immer so schnell wie möglich ins Haus oder Auto.

Weihnachtskekse, Bratäpfel, Krapfen, Schokobananen & co.: Versteht mich nicht falsch, ich liiiiiiiiiebe Süßigkeiten. Dass man zu Weihnachten aber immer ca. 5kg zunimmt und sich nur schlecht ernährt, nervt mich richtig. 😛

Was hat euch dieses Monat so richtig genervt?

XO S.

 

Weihnachtslieder, die ich wirklich mag

Eigentlich liebe ich alle Weihnachtslieder. Hits wie „Last christmas“ oder „All I want for christmas is you“ nerven mich aber schon, wenn ich sie das erste Mal im November höre. Dass sie von jeglichen Radiosendern täglich etwa 10mal abgespielt werden, bewirkt leider auch nicht das Gegenteil. Deshalb habe ich auf meinen Iphone eine Playlist erstellt mit den Weihnachtsliedern, die ich nicht oft genug hören kann. Einige davon sind:

Welche Weihnachtslieder mögt ihr so? Und welche könnt ihr gar nicht ausstehen?

XO S.

Monatsfavoriten November 2016

Langsam, aber doch kommt der Winter. Jedes Jahr, wenn es das erste Mal richtig schneit, freue ich mich wie ein kleines Kind. Der Winter ist meine absolute Lieblingsjahreszeit. Ich liebe es zu rodeln, Ski zu fahren, abends vor dem Kamin eine Tasse heißen Kakao zu schlürfen,….aber vor allem liebe ich Weihnachten. Sobald es Mitte November ist und auch andere beginnen sich langsam auf die Adventszeit zu freuen, kann ich fast an gar nichts mehr denken. Passend zu dieser Zeit stelle ich immer meine ganze Wohnung auf den Kopf. Ich trage passende Pullis mit weihnachtlichen Motiven, ich höre so viel es geht Weihnachtslieder, backe Kekse und bereite mich auch sonst sehr übermotiviert auf die schönste Zeit im Jahr vor.

Pullover mit Glitzersteine von C&A: Schon lange war ich auf der Suche nach einem Oberteil, dass so einen Kragen hat. Beim C&A, einen mir sehr ungewöhnlichen Geschäft, wurde ich schließlich fündig. Dieser Pullover ist wunderbar kuschlig, aber trotzdem doch eher elegant. Der Preis von knapp 20Euro ist auch unschlagbar.

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Pullover von Mango: Diesen Pulli trage ich auch besonders gerne. Gerade jetzt im Winter, wo ich die Nägel meist schön weihnachtlich rot lackiert habe, ergänzen sich diese beiden Farben einfach perfekt. Außerdem ist er wunderbar kuschlig & hält extrem warm.

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Daunenjacke von Zalando: Schon lange war ich auf der Suche nach einer klassischen, aber günstigen Variante einer Daunenjacke. Dieses Modell von Zalandos Eigenmarke „Zalando Essentials“ ist mit echten Daunen gefüllt und durch die Druckknöpfe etwas anders, als gewöhnliche mit einem Reißverschluss. Die Länge ist genau perfekt.

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Mascara von Benefit: Alle schwärmen von dieser Wimperntusche & mittlerweile verstehe ich auch warum. Sie macht die Wimpern wunderschön lang, ohne sie dabei zu verkleben.

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Concealer von Loreal Paris: Normalerweise schwöre ich bei Kosmetikprodukte sehr auf Chanel. Dieser Concealer von Loreal Paris hat mich aber nicht nur wegen dem Preis beeindruckt. Die Deckkraft und die Haltbarkeit überzeugen auch.

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Handyhülle von H&M: Ich schütze mein Iphone immer besonders gut. Obwohl es mir ohne Hülle am besten gefällt, bin ich trotzdem gezwungen, da dadurch das Handy einfach besser vor Kratzern und ähnlichem geschützt ist. Diese von H&M finde ich aber besonders toll, da sie das Handy nicht dicker erscheinen lässt und durch die getrockneten Blütenblättern an der Hinterseite einfach wunderschön ist. Leider ist mein Modell im Onlineshop bereits ausverkauft, ich habe euch aber ein sehr ähnliches Modell von Amazon verlinkt.

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Tee „My time„: Kein Monatsfavoriten-Beitrag auf Tragischmagisch ohne Tee! 😛 Ich weiß auch, dass ich was den Chai-Tee-Trend angeht, eigentlich schon Jahrzehnte zu spät bin, aber dieser schmeckt einfach nur himmlisch nach Zimt. Vor allem jetzt in der Weihnachtszeit perfekt für die sonst sehr süßen Punsche.

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Duftkerze von Butlers: Wie ihr merkt, liebe ich Zimt-Düfte. Diese Duftkerze von Butlers musste deshalb einfach mit.

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Das waren meine Favoriten in diesem Monat.

XO S.

„Was ich diesen Monat besonders gehasst habe“ – November 2016

Herzlich Willkommen zu einer neuen, sehr ungewöhnlichen Kategorie auf meinen Blog. Auf diese Idee gekommen bin ich, da ich ähnliche Videos mit den gleichen Namen von meinen absoluten Lieblingsyoutuber Michael Buchinger besonders gern schaue. Da vor allem die Bloggerwelt vollgestopft ist mit Favoriten (die ich auch sehr gerne zusammenfasse) & der glitzernden Zauberwelt, die rein gar nicht der Wahrheit entspricht, möchte ich dies ändern. Die Realität ist nämlich nicht immer nur schön & es gibt jeden Tag genügend Momente, die ich einfach nur richtig doof finde. Hiermit möchte ich starten! 😛

Arbeitserfahrung: Bis vor einen Monat habe ich noch nie einen Tag in meinen Leben gearbeitet. Also zumindest hatte ich noch nie einen Job, bei dem ich Geld verdient habe. Ich habe aber sehr viel freiwillig gearbeitet. Jedes Mal, wenn ich mich bei einer Stelle bewerbe, die zu mir sehr gut passen würde & für die ich auch geeignet wäre, werde ich abgelehnt, da ich keine Arbeitserfahrung vorweisen kann. Letzten Monat habe ich für eine Woche in einer Bäckerei ausgeholfen. Die darauffolgende Woche habe ich mich einen Kleidungsgeschäft beworben & wurde sofort genommen, da ich ja jetzt Arbeitserfahrung vorzuweisen hätte. Was bringt mir das Ausschenken von Kaffee und Tee in einer Modefiliale? Hätte ich aber nicht eine Woche lang in dieser Bäckerei gearbeitet, hätten sie mich nie genommen. Das verstehe ich nicht. Wo soll man denn diese überwichtige Erfahrungen sammeln, wenn man nirgends anfangen darf?

Autofahrer, die ungeduldig sind & mir immer viel zu knapp auffahren: Ich gebe es ganz offen & ehrlich zu. Ich bin nicht die schnellste Autofahrerin. Trotzdem gehört es sich nicht, wenn ich auf der Autobahn einen ewig langsamen LKW überhole, dass mir hinten entweder 18-Jährige in schäbigen Autos oder erfolgreiche Mittfünfziger in Sportwagen viel zu knapp auffahren. Deshalb fahre ich auch nicht schneller! Außerdem ist das im Falle eines Notbremsers nicht nur gefährlich für mich, sondern auch für sie.

Freunde, die ewig nicht auf WhatsApp zurück schreiben: Jeder kennt wohl die ein oder andere Person, die ewig nicht zurück schreiben. Die nerven mich auch! Ich meine mit diesem Beispiel aber die Leute, die nach langen Hin- und Herschreiben plötzlich für Stunden nicht mehr antworten und die Nachricht aber trotzdem lesen. Seid ihr beim Lesen in Ohnmacht gefallen und seither im Krankenhaus? Besonders nervig finde ich es dann, wenn sie erst am nächsten Tag mit dem Gespräch fortfahren wollen. Nein, jetzt ist es zu spät. Man wird wohl Zeit haben zurück zu schreiben & wenn es nur ist um Bescheid zu geben, dass es jetzt stressig ist.

Was habt ihr diesen Monat so gehasst? Lasst es mich bitte wissen. 😛

XOXO S.

Monatsfavoriten August 2016

Da bin ich wieder. Nachdem ich lange, viel zu lange nichts mehr von mir hören lies kommt hier endlich ein neuer Monatsfavoriten-Blogpost. Der August zählt neben Dezember & Mai zu meinen absoluten Lieblingsmonaten. Erstens weil ich in diesem Monat Geburtstag feiere & zweitens weil meistens all meine Freunde frei haben & ich so viel Zeit mit ihnen verbringen kann. Zu meinen ganzen Geschenken wird aber noch ein eigener Blogpost folgen. Hier meine Favoriten:

Bluse von Miss Selfridge: Ich liebe es mich mädchenhaft anzuziehen. Dieses Oberteil mit den wunderschönen Ziernähten & ausgefallenen Ärmeln fand ich von Anfang an richtig toll. Kombiniert zu einer Jeans ist es sehr alltagstauglich. In Kombination mit einer schwarzen Hose richtig schick. Ich bin begeistert!

Parfüm „Absolutely Blooming“ von Miss Dior: Die Düfte von Dior finde ich schon lange toll. Dieser neue hat mich auch sofort begeistert. „Absolutely Blooming“ riecht verführerisch fruchtig & blumig.

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Lippenöl „Juicy Shaker“ von Lancome: Lippenöle sind das neueste unter der Lippenpflege. Da sie nicht nur eine schöne Farbe haben, sondern die Lippen auch noch wunderbar geschmeidig machen, war ich sofort hellauf begeistert. Dieses Exemplar in der Farbe „Meli Melon“ finde ich super schön.

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Clinique-3-Phasen-System: Momentan neige ich sowohl zu pickeliger als auch zu sehr trockener Haut. Generell tendiere ich dazu im Sommer schlechtere Haut zu haben als im Winter. Clinique fand ich schon immer sehr gut, doch diese Produkte haben mich wirklich zu 100% überzeugt. Ich habe das Set für den Hauttyp 2 „trockene bis sehr trockene Haut“. Jeden Abend verwende ich zuerst meine Clarisonic-Bürste mit dem Waschgel, dann trage ich das Gesichtswasser auf & danach die Creme. Seitdem konnte ich regelrecht von Tag zu Tag feststellen wie sich meine  Haut verbessert. Nicht nur sind meine trockenen Stellen verschwunden & jetzt traumhaft gepflegt und geschmeidig, sondern auch meine kleinen Hautunreinheiten sind wie von Luft aufgelöst. Momentan habe ich nur die kleine Testversion, bin aber sicher, dass ich mir die richtigen Größen auf jeden Fall nachkaufen werde. Außerdem ist mir das Gesichtswasser bereits ausgegangen, deshalb kann ich euch nur zwei von dem 3-Phasen-System zeigen.

TriAcneal Expert von Eau Theramle Avene: Am Morgen nachdem ich mir meine Haut mit dem Gesichtswasser & zwar nur mit dem Gesichtswasser von Clinique gereinigt habe, trage ich diese Creme auf, die ich in der Apotheke gekauft habe. Sie soll einerseits Pickel & Mitesser vorbeugen und andererseits bereits bestehende Hautunreinheiten bekämpfen & hässliche Narben verschwinden lassen. Von diesem Produkt bin ich auch absolut überzeugt. Die Creme ist leicht Make-Up-Farben, sodass sie super geeignet ist vor der üblichen Schminke aufzutragen, da sie zusätzlich noch toll mattiert und die Haut sofort reiner ausschauen lässt. Absolute Kaufempfehlung!

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Wandern bzw. die Natur genießen: Diesen Sommer war ich öfters wandern & verstehe nun, warum es einige Leute extra früh aufstehen um auf den Berg zu kommen. Den Sonnenaufgang am Berg live mitzuerleben ist jedes Mal aufs neue atemberaubend. Außerdem bin ich immer total stolz auf mich, wenn ich bereits am Vormittag etwas sportliches gemacht habe & so den restlichen Tag zum in der Sonne liegen verplanen kann.

Was habt ihr diesen (bereits lange vergangenen) Monat so geliebt?

XO S.

Monatsfavoriten Juli 2016

Nach „langem“ melde ich mich wieder. Momentan geht es in meinen Leben drunter und drüber…Darüber folgt aber noch ein ausführlicher Blogpost in „Personal life„. Trotz allem Stress & aller Hektik habe ich aber trotzdem einiges im Juli sehr toll gefunden. Hier sind meine Monatsfavoriten:

Top von Topshop: Super lässiges Oberteil, welches kombiniert zu einer blauen Jeans & meine  weißen Converse einfach total toll aussieht. Der Rückenausschnitt ist etwas außergewöhnlich & auch die verschiedenen Streif-Richtungen fallen einen sofort ins Auge.

Lippenstift Nr. 450 Ina von Chanel: Ich liebe Lippenstifte & die von Chanel haben zwar einen stolzen Preis, sind aber einfach die besten. Sie halten lange, trocknen die Lippen nicht aus & sehen dabei noch so wunderbar klassisch schön aus. Diese Farbe finde ich jetzt in den heißen Sommermonaten richtig toll. Das knallige, etwas schimmernde Pink sticht jeden sofort ins Auge, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Für mich die perfekte Farbe für jeden Tag!

Lippenbutter „Vintage chic“ von Astor: Am Abend bzw. zum Ausgehen greife ich üblicherweise, auch im Sommer, zu kräftigeren, dunkleren Farben. Ein sehr dunkles Rot ist für mich der absolute Klassiker! Bei matten Lippenstifte habe ich öfters das Problem, dass sie meine Lippen stark austrocknen. Nicht so bei diesen Exemplar: der Lippenbutter pflegt & färbt die Lippen in ein wunderbares dunkles Kirschrot. Ich bin absolut begeistert! Auch der Preis von ca. 5 Euro ist einfach nur toll.

Handcreme „Berry Blossom“ von Eos: Meine Begeisterung von Eos geht in die geschätzt 10. Runde: endlich gibt es auch in Österreich die Handcremen & Bodylotion. Diese Sorte duftet herrlich nach verschiedenen Beeren.

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Gelnagellack „Be awesome tonight“ von Essence: Die Gelnagellacke von Essence, die auch, anders wie der Name vermuten lassen würde ohne UV-Lampe trocknen, begeistern mich jedesmal aufs neue. Sie halten extrem lange ohne abzubröckeln & glänzen etwas mehr als übliche Lacke. Auch der Preis von 1,55 Euro ist einfach unschlagbar. Diese Farbe, Nr. 55, ist für mich perfekt. Ich liebe helles rosa auf Nägeln, vor allem jetzt im Sommer. Normalerweise schwöre ich immer auf meinen Essie-Nagellack, aber dank diesen Produkt von Essende habe ich jetzt eine günstigere Alternative gefunden.

Bettwäsche „Stenört“ von Ikea: Ein schön gerichtetes Bett mit vielen hübschen Deko-Polstern ist für mich sehr wichtig. Jeden Tag – im Unterschied zu wahrscheinlich 90% der Menschheit – bette ich immer auf. Diese Bettwäsche von Ikea, die ich jetzt schon richtig liebe, finde ich superschön, da sie auf einer Seite grau-gestreift ist und auf der anderen ein Blumenmuster hat. Auch der Polster ist etwas außergewöhnlich, da er so quasi Rüschen hat, die vom Polster abstehen. Besonders toll finde ich sie aber, da sie zu meiner neu gestrichen Schlafzimmerwand in Himmelblau passt.

Buch „How to be Parisian wherever you are„: Die perfekte Strandlektüre: witzig & leicht zu lesen. Die Tipps, immer & überall wie eine waschechte Französin zu wirken, sind mehr zum Spaß gedacht, als wirklich ernst zu nehmen. Trotzdem gibt es aber einige Ratschläge, die man sich zu Herzen nehmen sollte. Tolles Buch!

Lied „Last night“ von Lucy Spraggan: Wieder eine Lieder-Empfehlung von mir, diesmal zwar lang nicht so aktuell wie letztes Mal, aber dieses Lied gefällt mir einfach. Immer wenn ich es höre, erinnere ich mich an die tollen Abende mit viel zu viel Alkohol, bei denen jeder wohl mal was getan hat, dass man im Nachhinein bereut. „Last night I told you I loved you, woke up blamed it on the vodka..“ 

Was habt ihr diesen Moment besonders genossen?

XO S.

Choosing Mr. Right

Den richtigen zu finden ist wohl für die meisten Mädchen das wichtigste überhaupt. Das ultimative Lebensziel. Auch wenn ich oft mehr Zeit in meine Karriere investiere, bin ich natürlich auch auf der Suche nach meinem männlichen Gegenstück. Wie schon oft bin ich mir diesmal bei zwei Kandidaten unsicher ob sie in diese Kategorie fallen könnten. Darf ich vorstellen: Mr. Almost Perfect und Mr. Always Right.

Mr. Almost Perfect studiert mit mir. Er hat also schon mal die gleichen Interessen. Außerdem sieht er wahnsinnig gut aus, ist fröhlich & witzig und kommt, wie meine Familie väterlicherseits, aus Italien. Auf den ersten Anschein scheint bei ihm alles perfekt zu passen. Dieser Überzeugung war ich auch lange, bis er mir von einen „Hobby“ erzählte von dem ich lieber nichts erfahren hätte. „….wäre für mich ein absolutes No-Go“ war immer meine Devise. Meine Einstellung hat sich seit dem auch nicht geändert, doch bin ich seit ich ihn kennengelernt habe, unklar darüber ob man alle Menschen, die …., in einen Topf hauen kann. Auch bei diesen „Hobby“ gibt es unterschiedliche, nicht jeder davon ist kriminell oder gemeingefährlich. Ich selbst muss es ja nie tun, dachte ich mir. Aber im Grunde, da bin ich mittlerweile fest davon überzeugt, ist es echt unmöglich. So verzweifelt bin ich (noch) nicht, dass ich bei meinen Mann schon solchen Abstrichen machen muss. Vielleicht ändert er sich vielleicht ja irgendwann…

Mr. Always Right kenne ich schon länger aus der Freizeit. Um ganz ehrlich zu sein sogar über Facebook. Er war einer mit den supertollen kurzen Nachrichten. Doch ihm antwortete ich. Ich traf ihn sogar persönlich und war positiv überrascht. Obwohl er in sozialen Medien sehr 0815 & abenteuerlos, ja fast schon langweilig, wirkte, war er in echt lebensfroh wie kein anderer. Er war wie Mr. Almost Perfect sehr gut aussehend, hilfsbereit & humorvoll. Er hatte alles, was ich mir bei einem Mann wünschte. Das einzige was mich bei ihm richtig störte war, dass er immer Recht haben musste. Mit ihm konnte man stundenlang über belanglose Nichtigkeiten diskutieren nur weil er nie nachgeben konnte. Ich gebe zu, auch ich bin etwas stur, aber bei ihm ging es eindeutig zu weit. Alles musste nach seiner Nase tanzen. Er erzählte mir sogar, dass er normalerweise von Mädchen jeden Wunsch von den Augen abgelesen bekam. Er glaubte, dass dies an seinem tollen Aussehen lag. Arrogant war er also auch noch….

Was ich mit diesem Post ausdrücken möchte ist, dass selbst, wenn ein Typ am Anfang noch wie der perfekte Traumprinz wirkt, bald vielleicht negative Dinge auftreten können. Versteht mich bitte nicht falsch & sucht ab jetzt bei jeden noch so tollen Mann nach Fehlern. Ich meine nur, dass wenn der Richtige kommt, dass auch noch so kleine Problemchen nebensächlich wirken sollten & vom Anfang an sich alles richtig anfühlen soll. Bei keinen von oben genannten Typen fühlte ich mich von Anfang an wohl, im Gegenteil. Und kein Typ der Welt wäre es wert, dass ich mich oder irgendein Mädchen sich in ihrer Haut nicht wohl fühlt. Die höchste Priorität haben immer noch wir. Wir verdienen es glücklich zu sein! Mr. Right kann warten.

XO S.

„Hei! Mito sulle kuuluu?“ – Ein Wochenende in Helsinki, Finnland

Schon seit Jahren verreisen meine Eltern und ich jedes Jahr für ein paar Tage in eine Stadt, die meistens ich mir aussuchen kann. Letztes Jahr waren wir in London, vor zwei Jahren in Madrid, davor in Dubai, in Prag, in Budapest & co. So kann ich also behaupten, dass ich schon fast alle Hauptstädte Europas gesehen habe. Dieses Jahr zog es mich und meinen Vater in die finnische Hauptstadt Helsinki – meine Mutter musste wegen Arbeit zu Hause bleiben.

Ich wollte schon länger mal in den Norden. In Stockholm und Oslo war mein Vater bereits, also beschlossen wir nach Finnland zu reisen. Wie üblich informierten wir uns erst nach dem Buchen, was es dort den zu sehen gab. Normalerweise gibt es in jeder Hauptstadt viel zu sehen. Anders in Finnland, auch bekannt als Stadt der Langeweile. Vor dem Abflug haben wir uns dann aber doch einige Sehenswürdigkeiten aus dem Internet & verschiedenen Reisebüchern heraus gesucht. Und jetzt nach der Reise kann ich euch sagen, Helsinki ist alles, aber bei Gott nicht langweilig! Klar geht es hier nicht so zu wie in London oder New York, aber gerade das habe ich sehr genossen. Sehenswürdigkeiten gibt es nicht viele, sodass wir schon bereits am vierten Tag nicht mehr wussten, was wir anschauen sollten. Sehr zu meinen Vergnügen, aber zu Ungunsten Papas & vor allen zu Ungunsten seiner Geldtasche, gingen wir daher shoppen. Den auch am Sonntag haben in Helsinki die Geschäfte von 12 Uhr mittags bis mindestens ca. 17 Uhr geöffnet. Donnerstag, Freitag & Samstag haben wir aber jedoch mit erkunden verbracht.

  • Donnerstag: Ankunft um ca. 13 Uhr Ortszeit in Helsinki, Essen beim Fischmarkt am Hafen, Schifffahrt, Besichtigung des Doms

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Der Dom von Helsinki.

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Aussicht von den Stiegen vor den Dom.
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Die Orgel im Dom.

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Das einzigartige, außergewöhnliche Restaurant von innen.
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Die Speisekarte mit Bärenfleisch & co.
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Die beste Nachspeise ÜBERHAUPT!
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Papas Nachspeise: Frenchtoast auf finnische Art
  • Samstag: Besichtigung der Uspensky Kathedrale, Fahrt mit dem Helsinki SkyWheel, Abendessen im Hard Rock Café
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Die Uspenksi Kathedrale.
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Aussicht von der Kathedrale.
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SkyWheel Helsinki.

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  • Sonntag: Shoppen, shoppen, shoppen & Rückflug um ca. halb 8 abends

Tipps oder „gut zu wissen“: 

  • Die hilfsbereite, freundliche Art der Finnen merkt man von der ersten Sekunde an. Bereits am Flughafen fiel uns die gelassene Mentalität bereits auf. Jeder wartete entspannt auf sein Gepäckstück. Von Drängeln & Nörgeln keine Spur. Wir Mitteleuropäer sollten uns daran wirklich des öfteren ein Beispiel nehmen.
  • Die Finnen sprechen perfekt Englisch, sie verstehen alles & antworten einwandfrei mit englischen Akzent. Beeindruckend!
  • Mein Vater & ich hatten die Helsinki Card, die ich jeden nur wärmstens empfehlen kann. Inklusive sind jegliche Strecken von öffentlichen Verkehrsmittel, die Schifffahrt & die Sightseeing-Bustour, außerdem bekommt man auf ausgewählte Restaurants & Museen Rabatte. Für uns hat sich diese Karte sehr rentiert.
  • In Helsinki ist alles auf Finnisch & Schwedisch angeschrieben, da das Land offiziell zweisprachig ist. Selbst in der Hauptstadt Helsinki sucht man nach englischen Kennzeichnungen vergeblich. Das Schwedische lässt sich noch irgendwie ableiten, aber das Finnisch klingt, meiner Meinung nach, immer gleich. Daher einfach nachfragen oder übersetzten lassen, die Finnen helfen gerne.
  • Wir übernachteten im Hotel Scandic Simonkenttä, dass einfach nur super war. Direkt am Zentrum, trotzdem ruhig in der Nacht. Top Frühstück & generell bestes Preis/Leistungs-Verhältnis.
  • Finnland ist sehr, sehr, sehr teuer. Vier Euro oder noch mehr für einen Liter stilles Wasser muss man rechnen. Generell sind die Getränkepreise sehr hoch. Sollte man vor einer Abreise bedenken!

Hier noch einige Eindrücke, die ich auf Snapchat festgehalten habe: (Ich weiß, die Sticker sind gewöhnungsbedürftig & kindisch, aber ich finde sie einfach supertoll!)

Kurz & knapp kann ich nur sagen, dass Helsinki wunderschön ist & das ich es jeden empfehlen kann dort hin zu reisen. Zählt ab jetzt zu meinen absoluten Lieblingsstädten.

Näkemiin S.

P.S.: Ich habe für meinen Vater & ich einige Seiten an verschiedenen Informationen zusammen geschrieben. Falls ihr Interesse daran habt, schreibt mir einfach, dann kann ich euch sie per Mail schicken.

We´re soulmates

Sex and the City zählt seit mehreren Jahren zu meinen Lieblingsserien. Komischerweise oder vielleicht gerade deswegen habe ich in meinen Freundeskreis genau drei Mädchen (Frauen klingt immer so alt!) gefunden, die mich sehr an Carrie, Samantha & Miranda erinnern. Und ja, ich bin die Charlotte unserer Gruppe, aber das wisst ihr ja schon bereits aus früheren persönlichen Blogposts. Ich bin die hoffnungslos romantische, die unbedingt mal heiraten & Kindern bekommen will. Wie auch meine Seelenverwandte in der Serie sehe ich bei jeder noch so kurzen Beziehung, solang man die überhaupt als Beziehung bezeichnen kann, wie wir einmal heiraten. Hoffnungslos & naiv! So bin ich.

Einer der bekanntesten Sprüche aus der Serie lautet: „Maybe we can be each other´s soulmates and then we can let men be just these great, nice guys to have fun with.“ Früher war dies nur einer von den haufenweise witzigen, aber eher realitätsfernen Sprüche der Sendung, die man eben von den vieren gewohnt war. Doch seit meiner letzten „Beziehung“ stimme ich mit dieser Sichtweise mehr als je zuvor überein. Wo wäre ich heute ohne meine Carrie namens F., die mittlerweile mit ihrem Freund zusammen die gemeinsame Wohnung einrichtet? Wo wäre ich ohne die teilweise fragwürdigen Ratschläge meiner selbstbewussten Samantha aka J., die mir immer sagt, dass man im Leben nur die Dinge bereut, die man nicht getan hat? Oder meine Miranda namens A., die wie ihre Seelenverwandte in den Serien, selbstbewusst ihr Leben ohne Mann genießt & mir immer wieder gezeigt hat, dass es keinen (männlichen) Partner braucht um ein erfülltes Leben zu genießen?

„We made a deal ages ago…men, babies, it doesn´t matter. We´re soulmates!“ – Samantha

Ich bin keine anderen Personen im Leben so dankbar wie ihnen drei. Hier kann ich nämlich ehrlich sagen, dass sie immer für mich da waren & mich in allen Lebenslagen unterstützen. Auf Hoch auf die Frauenfreundschaften auf dieser Welt & DANKE DANKE DANKE, dass ihr meine Problemchen nie ins lächerliche zieht, auch wenn sie noch so absurd sind, dass ihr mich aus noch so schwierigen Situationen immer einwandfrei befreit habt, dass ihr mit mir alles teilt & dass ihr einfach seid, wie ihr seid. Ihr seid nämlich die besten!

„It´s hard to find people that will love you no matter what. I was lucky enough to find three of them.“ – Carrie

Danke für ALLES, eure Charlotte aka S.