Ciao, bella Venezia! – Die wunderschöne, unvergleichbare Lagunenstadt

„Venedig stinkt nach Abwasser, ist überfüllt von Touristen und erstickt im Müll. Die Stadt hat schon lang ihren Zauber verloren, seit sie tagtäglich von Touristenmassen überfallen wird. ….“ Als das bekamen meine Freundin und ich von Verwandten und Bekannten zu hören als wir bescheid gaben übers Wochenende in die nur wenige Stunden entfernte Stadt zu fahren. Etwas betrübt von diesen Aussagen und fast bereit unsere bereits gebuchte Reise wieder zu stornieren, beschlossen wir schließlich uns doch selbst eine Meinung zu bilden.

„If you read a lot, nothing is as great as you imagined. Venice is –  Venice is better. “ 

Beim Spazieren durch die klassisch engen Gassen waren wir aber sofort vom italienischen Charme verzaubert. Winzige Geschäfte links und rechts, niedliche Restaurants mit köstlichen Speisen, wunderschöne Wohnungen mit kleinen Balkonen, aber riesigen Blumenstöcken haben mich sofort begeistert. Beim Ankommen am Marktplatz mit Blick auf die Markuskirche, den Dogenpalast und den Canal Grande war ich einfach nur überwältigt. Die Farben der herumliegenden bunten Häuser, die beeindruckenden Bauten aus dem 15. Jahrhundert, die mitreißende Musik der fröhlichen Straßenmusiker, der unverkennbare Duft des Meeres, ….

„Venice is like eating an entire box of chocolate liqueurs in one go.“ – Truman Capote

Venedig ist einfach unglaublich. Unvergleichbare, verzaubernde Schönheit haben mich überzeugt auf jeden Fall bald wieder zu kommen.

„Venice, the most touristy place in the world, is just completely magic to me.“ – Frances Mayes

„All cities of the world are, more or less, similar to one another. Venice is unlike any other.“ – Carlo Godoni

„Venice never quite seems real, but rather an ornate film set suspended on the water.“ – Frida Giannini

XO S.

IMG_6239IMG_6241IMG_6247IMG_6252IMG_6263

 

Advertisements

Monaco/ Monte Carlo – Wo Luxus beginnt und Reichtum niemals endet

Monte Carlo – Die Stadt der Schönen und Reichen

Wenn man in Nizza ist, rentiert sich ein Ausflug in die nur wenige Kilometer entfernte Stadt Monte Carlo im Fürstentum Monaco. Vom Hafen Nizza kostet die Fahrt pro Person ca. 3 Euro hin & retour. Jeder der meint, dass es so günstig weiter geht, irrt sich gewaltig. Wenn man vor dem weltbekannten Casino in Monte Carlo vom überfüllten Touristenbus aussteigt, wird man von obszönen Reichtum regelrecht überrollt. Links am Kopfsteinpflaster fahren Luxusautos wie Rolls Royce vorbei, rechts im Hafen liegen Yachten, die größer sind als einige Hotels. Schlendert man die Gassen entlang entdeckt man jede Luxusmarke, die man kennt. Prada, Gucci, Chanel, Hermes,… Die ganze Stadt und deren Einwohner protzen nur von unvorstellbaren Vermögen. Obwohl uns sofort klar wurde, das wir hier nicht hergehören und schließlich unser „Mittagessen“ im etwas abgelegenen Mcdonald zu uns nahmen, würden wir trotzdem jeden empfehlen einmal in die Welt des Luxus einzutauchen. Die prachtvollen Hotels, die wunderschön angelegten Gärten, die atemberaubende Aussicht von den höher gelegten Spazierwegen auf das Meer,…alles hat uns regelrecht verzaubert.

IMG_7497
Casino von innen

IMG_7425

IMG_7456IMG_7523

XO S.

Nizza – Die schöne Diva an der Cote d´Azur

„Nice is just a place in France.“

Letzte Woche war ich mit zwei meiner besten Freunde in Nizza. Ganz spontan haben wir auf den letzten Abdruck eine Reise in die wunderschöne Stadt gebucht. Während der Taxifahrt ins Hotel wurde ich sofort von den wunderschön angelegten Grünflächen, dem traumhaft funkelnden türkisen Meer und den beeindruckenden Bauten mit klassisch französischen Balkonen verzaubert.

„I´ve never known that you could fall in love with a city, but I did.“ 

Sehenswert:

  • Cours Saleya – Einkaufsmarkt: Auf diesen Platz tummeln sich jeden Vormittag hunderte Leute, Einheimische und Touristen. Zu kaufen gibt es wunderschöne Blumensträuße, verschiedenstes Obst und Gemüse, Käse und Wurst der Region, Souvenirs für zu Hause,… Die unglaublich typisch französische Atmosphäre kann man in Worten gar nicht beschreiben. Hier passt das Sprichwort: „La vie est belle.“
  • La Promenade de Anglais: Diese Fußgängerzone wurde vor allem durch den letztjährigen Anschlag auf Nizza bekannt. Hier sind 400 Menschen von einem LKW angefahren und schwer verletzt worden, mehr als 80 starben. Trotz diesem fürchterlichem Ereignis, an welches man durch die aufgerüstete Polizei- und Bundesheerpräsenz ständig erinnert wird, gehört diese Strandpromenade zu den schönsten, die ich je gesehen habe. Auf der einen Seite kann man die beeindrucksvollen, teuren Hotels (Bsp. Negresco) bewundern und auf der anderen Seite hat man einen traumhaften Ausblick auf das atemberaubende Meer.
  • Hotel Negresco: Dieses weltbekannte Hotel, eines der letzten Grandhotels der Riviera, ist zwar viel zu teuer um hier länger als nur kurz zu verharren, aber einen kurzen Blick in die Welt des Luxus ist es auf jeden Fall wert.
  • Galerie Lafayette: In diesem Einkaufszentrum gibt es einfach alles, was das Designer-Herz begehrt. Louis Vuitton, Prada, Gucci, Furla, Chloe,…

Tipps & Tricks:

  • Wein trinken! – Bier und nicht-alkoholische Getränke sind in Nizza wahnsinnig teuer. Beim Abendessen rentiert es sich also auf jeden Fall einen der unzähligen kostbaren französischen Weine zu kosten.
  • Ins Casino gehen: In Gegenteil zu Österreich zahlt man in Nizza keinen Eintrittspreis, man kann also zwanglos so viel Geld verbrauchen wie man möchte. Gefällt es einen nicht, verschwindet man nach wenigen Minuten wieder. Auch Abendgarderobe ist nicht erzwungen.
  • Vor der Abreise die wichtigsten Floskeln auf französisch lernen! Die Einheimischen sprechen zwar sehr gut Englisch, freuen sich aber sehr, wenn man zumindest versucht mit ihnen auf französisch zu plaudern. Ein „Bonjour“ und „Salut“ reichen dabei leider nicht.
  • Sich einen Privatstrandbesuch gönnen: Der Strand in Nizza ist kein Sandstrand, sondern Kies. Sollte man nicht ca. 20 Euro für den Besuch eines Privatstrand mit Liege, Schirm, Toilettenanlagen und Bedienung ausgeben wollen, sollte man eine dickere Strandunterlage mitnehmen, da sonst das Liegen sehr unangenehm sein kann.

Empfehlenswerte Restaurants/ Hotels/ Cafes:

  • La Favola: Leider haben wir dieses Restaurant erst am letzten Abend entdeckt. Mitten in der Altstadt von Nizza, dort wo am Vormittag der Markt stattfindet, bildet sich abends eine Schlange von Hungrigen, die einen der vielen begehrten Tische in diesem Restaurant ergattern wollen. Zu Essen gibt es typisch italienisches, Meeresfrüchte, Fisch, …. Nicht nur das köstliche Essen haben mich sofort begeistert, auch das äußerst aufmerksame und freundliche Personal haben mir es angetan. Auf jeden Fall einen Besuch wert!
  • Hotel Goldstar Resort & Suites: In diesem Hotel haben wir übernachtet. Die Lage ist perfekt, in wenigen Minuten ist man sowohl am Strand, als auch in die andere Richtung in wenigen Minuten zu Fuß in der Altstadt bzw. im Shoppingzentrum. Überzeugt haben uns vor allem die Dachterrasse mit Pool, Sauna und Dampfbad, die großen Suiten (Wir hatten die Ambassador-Suite) und die günstigen Preise.
  • 11eme Art: Dieses Restaurant überzeugt mit köstlichen, wunderschön platzierten Speisen auf riesigen Tellern, modernen Design und freundlichem Personal. Außerdem ist es nicht weit von der Promenade entfernt.
  • Fenocchio: Jede größere Stadt hat eine bekannte Eisdiele, mit der alle anderen versuchen mitzuhalten. In Nizza heißt diese Fenocchio. Fast hundert Eissorten überzeugen auch den Eisliebhaber, der sich nicht mit Erdbeere und Vanille zufrieden geben will.

XOXO S.

„Hei! Mito sulle kuuluu?“ – Ein Wochenende in Helsinki, Finnland

Schon seit Jahren verreisen meine Eltern und ich jedes Jahr für ein paar Tage in eine Stadt, die meistens ich mir aussuchen kann. Letztes Jahr waren wir in London, vor zwei Jahren in Madrid, davor in Dubai, in Prag, in Budapest & co. So kann ich also behaupten, dass ich schon fast alle Hauptstädte Europas gesehen habe. Dieses Jahr zog es mich und meinen Vater in die finnische Hauptstadt Helsinki – meine Mutter musste wegen Arbeit zu Hause bleiben.

Ich wollte schon länger mal in den Norden. In Stockholm und Oslo war mein Vater bereits, also beschlossen wir nach Finnland zu reisen. Wie üblich informierten wir uns erst nach dem Buchen, was es dort den zu sehen gab. Normalerweise gibt es in jeder Hauptstadt viel zu sehen. Anders in Finnland, auch bekannt als Stadt der Langeweile. Vor dem Abflug haben wir uns dann aber doch einige Sehenswürdigkeiten aus dem Internet & verschiedenen Reisebüchern heraus gesucht. Und jetzt nach der Reise kann ich euch sagen, Helsinki ist alles, aber bei Gott nicht langweilig! Klar geht es hier nicht so zu wie in London oder New York, aber gerade das habe ich sehr genossen. Sehenswürdigkeiten gibt es nicht viele, sodass wir schon bereits am vierten Tag nicht mehr wussten, was wir anschauen sollten. Sehr zu meinen Vergnügen, aber zu Ungunsten Papas & vor allen zu Ungunsten seiner Geldtasche, gingen wir daher shoppen. Den auch am Sonntag haben in Helsinki die Geschäfte von 12 Uhr mittags bis mindestens ca. 17 Uhr geöffnet. Donnerstag, Freitag & Samstag haben wir aber jedoch mit erkunden verbracht.

  • Donnerstag: Ankunft um ca. 13 Uhr Ortszeit in Helsinki, Essen beim Fischmarkt am Hafen, Schifffahrt, Besichtigung des Doms

SONY DSC

SONY DSC
Der Dom von Helsinki.

SONY DSC

SONY DSC
Aussicht von den Stiegen vor den Dom.
SONY DSC
Die Orgel im Dom.

IMG_4770

IMG_4771
Das einzigartige, außergewöhnliche Restaurant von innen.
IMG_4772
Die Speisekarte mit Bärenfleisch & co.
IMG_4773
Die beste Nachspeise ÜBERHAUPT!
IMG_4774
Papas Nachspeise: Frenchtoast auf finnische Art
  • Samstag: Besichtigung der Uspensky Kathedrale, Fahrt mit dem Helsinki SkyWheel, Abendessen im Hard Rock Café
SONY DSC
Die Uspenksi Kathedrale.
SONY DSC
Aussicht von der Kathedrale.
SONY DSC
SkyWheel Helsinki.

SONY DSC

  • Sonntag: Shoppen, shoppen, shoppen & Rückflug um ca. halb 8 abends

Tipps oder „gut zu wissen“: 

  • Die hilfsbereite, freundliche Art der Finnen merkt man von der ersten Sekunde an. Bereits am Flughafen fiel uns die gelassene Mentalität bereits auf. Jeder wartete entspannt auf sein Gepäckstück. Von Drängeln & Nörgeln keine Spur. Wir Mitteleuropäer sollten uns daran wirklich des öfteren ein Beispiel nehmen.
  • Die Finnen sprechen perfekt Englisch, sie verstehen alles & antworten einwandfrei mit englischen Akzent. Beeindruckend!
  • Mein Vater & ich hatten die Helsinki Card, die ich jeden nur wärmstens empfehlen kann. Inklusive sind jegliche Strecken von öffentlichen Verkehrsmittel, die Schifffahrt & die Sightseeing-Bustour, außerdem bekommt man auf ausgewählte Restaurants & Museen Rabatte. Für uns hat sich diese Karte sehr rentiert.
  • In Helsinki ist alles auf Finnisch & Schwedisch angeschrieben, da das Land offiziell zweisprachig ist. Selbst in der Hauptstadt Helsinki sucht man nach englischen Kennzeichnungen vergeblich. Das Schwedische lässt sich noch irgendwie ableiten, aber das Finnisch klingt, meiner Meinung nach, immer gleich. Daher einfach nachfragen oder übersetzten lassen, die Finnen helfen gerne.
  • Wir übernachteten im Hotel Scandic Simonkenttä, dass einfach nur super war. Direkt am Zentrum, trotzdem ruhig in der Nacht. Top Frühstück & generell bestes Preis/Leistungs-Verhältnis.
  • Finnland ist sehr, sehr, sehr teuer. Vier Euro oder noch mehr für einen Liter stilles Wasser muss man rechnen. Generell sind die Getränkepreise sehr hoch. Sollte man vor einer Abreise bedenken!

Hier noch einige Eindrücke, die ich auf Snapchat festgehalten habe: (Ich weiß, die Sticker sind gewöhnungsbedürftig & kindisch, aber ich finde sie einfach supertoll!)

Kurz & knapp kann ich nur sagen, dass Helsinki wunderschön ist & das ich es jeden empfehlen kann dort hin zu reisen. Zählt ab jetzt zu meinen absoluten Lieblingsstädten.

Näkemiin S.

P.S.: Ich habe für meinen Vater & ich einige Seiten an verschiedenen Informationen zusammen geschrieben. Falls ihr Interesse daran habt, schreibt mir einfach, dann kann ich euch sie per Mail schicken.

Rundreise China

Vor einigen Jahren ging es wie jedes Jahr mit Orchester, Chor & co. auf Konzertreise. Doch diese war besonders, da es nicht nach Deutschland, Italien oder ähnliches ging, sonder nach China. Wir hatten Auftritte in Luoyang, Shenzhen, Xi´An, Hongkong und noch anderen Städten, wo ich mich nicht mehr an die Namen erinnern kann. Diese 16 Tage voller Musik, Kostümwechseln, Tanzen und Singen werde ich wohl nie vergessen, was aber nicht an den Konzerten liegt. Schon beim Ankommen am Flughafen hat mich die chinesische Kultur regelrecht umgehauen. Ich war überhaupt nicht vorbereitet auf diese komplett andere Lebensweise wie bei uns in Europa. Die Architektur der Häuser, die Mentalität der Menschen, die Zubereitung vom Essen,….alles unterschied sich zu dem was ich normalerweise gewohnt war. Klar, würde ich unseren Standard nie eintauschen, jedoch war es sehr spannend einmal in die chinesische Lebenswelt einzutauchen. Hier einige Eindrücke: (Leider ist die Qualität nicht immer die beste, da ich einige Fotos mit dem Handy gemacht habe. Ich hoffe ihr verzeiht mir das!)

IMG_1004

IMG_1001
Dieser Mann war 100 Jahre alt & turnte immer noch auf diese Stangen herum.

IMG_0999IMG_0996IMG_0994IMG_0993IMG_0991IMG_0984IMG_09652011-09-21 04-03-43_China_0626IMG_0958IMG_0949IMG_0944IMG_0943Kindergesangsstudio DoReMi in ChinaKindergesangsstudio DoReMi in ChinaAltstadt LuoyangTempel des Weissen Pferdes

Leider bin ich wegen den Konzert-Stress wenig zum Fotografieren gekommen. Jedoch hoffe ich, dass ihr jetzt einen kleinen Einblick gewonnen habt. Falls ihr mal beschließt selbst nach Asien zu reisen, scheut euch nicht mir Fragen zu stellen. Ich bin bei Gott kein Experte für Reisen in den Osten, aber einige Tipps kenne ich wohl schon.

XO S.

Monatsfavoriten Juni 2016

In diesen Monat habe ich so viele Monatsfavoriten wie nie zuvor. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich viel unterwegs war (Verona, Gardasee, München,…) und trotz Uni oft zum Einkaufen bzw. Shoppen gekommen bin.

Bedruckter Mantel von Zara: Bei diesem Stück war es Liebe auf den ersten Blick. Jedoch gab es nirgends, weder in München noch in Innsbruck, meine Größe. Als ich dann in Verona war & endlich ein passendes Modell ergattert hatte, wollte ich es nie mehr loslassen. Seitdem lebe ich in diesen Mantel, da er nicht nur wahnsinnig toll & hochwertig aussieht, sondern auch noch irrsinnig bequem ist.

Regenjacke von Tommy Hilfiger: Ich lebe in Tirol & würde nie mit irgend einen anderen Wohnort auf der Welt tauschen wollen. Die Berge, die Natur, die frische Luft,… sind mein persönliches Paradies. Außer im Sommer, wo sich jeder nur noch Sonne & Wärme wünscht, regnet es leider auch bei uns noch öfters oder gewittert es zumindest am Abend. Dank dieser supertollen Regenjacke von Tommy Hilfiger bin ich aber so immer gegen Wind bzw. Regen gewappnet & sehe trotzdem immer noch total schick aus. Der Preis von 130 Euro ist zwar etwas hoch, doch gerechtfertigt. Die Qualität & das Material dieses Modells sind einfach der Wahnsinn. Federleicht & gleichzeitig fest eingepackt. Ein weiterer Pluspunkt: Die Farbe rot. Ich finde, dass so eine knallige Farbe bestens zu solchen Jacken passt. Wann die ganze Umgebung nur noch grau & düster aussieht kann man gern auffallen.

Lippenstifte von Kiko: Farbe auf den Lippen gehört zu einem Outfit, wie die Sonne zum Sommer. Selbst wenn ich mich in der Früh nicht aufrappeln kann, Mascara & co. aufzutragen, verlasse ich selten ohne Lippenstift das Haus. Nichtsdestotrotz hasse ich das Gefühl was auf den Lippen zu haben. Klebrige Lippenstifte sind der absolute HORROR für mich. Gott sei dank gibt es diese wunderbaren „Long Lasting Colour Lip Marker“ von Kiko. Wie der Name schon verrät, sind diese langhaltend & anders wie übliche Lippenstifte mehr wie ein Filzstift. Dadurch kann man die Lippen genauer nachfahren & hat selbst nach dem Auftragen kein Gefühl von Schwere, ganz im Gegenteil man merkt sie nichtmal. Die Farben Nr. 106 & 108 haben mir es besonders angetan. Jetzt im Sommer die perfekte Option für farbige Lippen, die den ganzen Tag so bleiben.

Nightime-Balm für die Lippen von Kiko: Weiche, gepflegte Lippen zählen für mich zum A und O eines schönen Erscheinungsbild. Dank meiner geliebten EOS sind sie dies auch meistens. Letzens beim Kiko habe ich aber diesen Balm entdeckt & nach einigen Malen ausprobieren muss ich sagen, dass ich absolut begeistert bin & dieses Exemplar locker mit den Lippenpflegeprodukten von „Evolution of Smooth“ mithalten kann. Am Abend trage ich sie, wie schon der Name verrät, auf meine Lippen auf & selbst am nächsten Morgen sind noch feine, cremige Spuren erhalten. Seit meiner regelmäßigen Verwendung brauche ich nicht mal mehr unter Tag einen Labello oder ähnliches. Meine Lippen sind durch & durch gepflegt. Ich bin richtig begeistert!

Bodylotion „Ginger morning“ von Treaclemoon: Meine Sammlung an Treaclemoon-Produkte wird immer größer. Das neuste Mitglied: Wachkitzel-Körpermilch & Bodypeeling (das aber schon leer ist & ich erst wieder nachkaufen muss!). Wie der Name schon verrät, riecht diese Lotion nach Ingwer, mich erinnert der Geruch jedoch viel mehr an die Cola-Pops, die ich früher immer im Schwimmbad gegessen habe. Wahrscheinlich auch ein Grund, warum ich diese Sorte so liebe. Den ein oder anderen wird der Geruch vielleicht am Anfang zu stark & zu süß sein, jedoch kann ich euch beruhigen. Der Duft ist nur beim Auftragen deutlich, über den Tag über ist er dann nur noch mehr dezent. Ein weiterer Bonuspunkt ist natürlich wieder die Geschichte auf der Vorderseite & natürlich sonst alles wofür Treaclemoon steht, aber das könnt ihr in meinen letzten Monatsfavoriten Blogpost nachlesen.

Tee „Zen Balance“ von Cupper: Ich bin ein großer Fan von Tees. Selbst jetzt im Sommer, wo andere Leute lieber zur Cola oder anderen kalten Erfrischungsgetränken greifen, genieße ich täglich eine Tasse. Mein Lieblingssorte ist und bleibt Grüntee mit ausgepresster Zitrone. Jedoch gibt es seit kurzen beim M-Preis & anscheinend auch beim DM die Marke „Cupper“. Diese englische Firma steht dafür natürlich, fairen & köstlichen Tee zuzubereiten. Das letzte kann ich nur bestätigen! Natürlich habe ich mir mehrere Sorten mitgenommen, am meisten mag ich jedoch diese. „Zen Balance“ schmeckt nach Zitronengras, Brennnessel, Eukalyptusblättern, Hagebutte und Gingko Biloba Blätter und soll einen bei jedem Schluck entspannen. Ich bin total begeistert von dieser Sorte & der Marke im Allgemeinen, da ich immer froh bin günstige Fair-Trade-Optionen zu finden.

SONY DSC

Rose-Lemonade von Fentimans: Wie bereits oben erwähnt, bin ich eigentlich kein großer Fan von Erfrischungsgetränken. Aber bei diesen Saft ist mir im Lebensmittelgeschäft die schöne Optik regelrecht ins Auge gestochen. Das Getränk ist rosa & schmeckt herrlich nach Rosenblüten und Zitronen. Auf Eiswürfeln serviert für mich der perfekte Sommerdrink!

IMG_4561

Lindt-Schokolade: Die Schokoladen von Lindt sind für mich der Inbegriff für köstliche Kreationen. Wie jedes Jahr um diese Zeit sind besondere Tafeln für den Sommer erhältlich. Dieses Jahr schwärme ich für diese Kreation mit Kokosnüssen, die man kalt genießen soll. Ich habe in meinen ganzen Leben noch keine bessere Schokolade gegessen!

Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren & co.: Die wenigsten von euch wissen es wahrscheinlich, aber ich bin ein richtiges Schleckermäulchen. Kein Dessert bleibt von mir verschont! Jetzt im Sommer, wo die Kleidung kürzer & knapper wird, versuche ich aber so gut es geht vollständig auf Zucker und  fette Kost zu verzichten. (ausgenommen natürlich die oben genannte Lindt-Tafel, aber die ist auch zartbitter – also fast schon wieder gesund :-P) So greife ich statt zur Schokoladentafel lieber zu frischen Obst. Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren & co. schmecken auch ohne zugefügten Zucker süß & man braucht kein schlechtes Gewissen haben, im Gegenteil.

Italien: Wiedermal ein komischer Favorit, aber ich muss es einfach anbringen. Mein südliches Nachbarland & mein zweites Heimatland zählt zu mich zu den Traumurlaubszielen schlechthin. Besonders genieße ich es, da ich bis zum Gardasee nur zwei Stunden mit dem Auto brauche & so Wochenende im wunderschönen Italien genießen kann. Die Mentalität, das Wetter, die Gebäude, die Landschaft begeistern mich jedes Mal aufs neue. Erst vor kurzem war ich mit einer guten Freundin in Verona & Riva del Garda und habe mich wieder aufs neue in diese kleinen, feinen Städte verliebt.

Was hat euch in diesem Monat besonders gut gefallen?

XO S.

Das Herz Spaniens

Vor zwei Jahren war ich gemeinsam mit meinen Vater für vier Tage in Madrid, zufällig zur Krönung von Felipe VI.. Diese wunderschöne Stadt hat mich ab den ersten Augenblick total begeistert, nahezu verzaubert. Obwohl Madrid mit ca. 7 Millionen Einwohnern zu den größten Metropolen der Welt gehört, hatte ich trotzdem nie das Gefühl mich in einer Großstadt zu befinden. Viele Bäume, riesige Parks, wunderschöne Brunnen, atemberaubende Paläste & andere Gebäude, sympathische, hilfsbereite Leute & co. sind nur wenige der vielen tausenden Gründe, warum ich mich sofort wohl gefühlt habe.

Leider habe ich in Madrid vor lauter Staunen vergessen die meisten beeindruckenden Sehenswürdigkeiten zu fotografieren. Einige Bilder habe ich aber für euch:

SONY DSC

SONY DSC
Kathedrale von Madrid
SONY DSC
Der Königspalast.

SONY DSC

SONY DSC
Retiro-Park
SONY DSC
Kristallpalast im Retiro-Park

SONY DSC

SONY DSC
Das damals frisch gekrönte Königspaar.

SONY DSC

Wie ihr auf den Bildern unschwer erkennen könnt, Madrid ist einfach hinreißend. Selbst tausende Bilder würden aber nicht ausreichen um die Schönheit & vor allem den südländischen Flair dieser Stadt einzufangen. Ihr müsst einfach persönlich hin!

Devolver bien por mal. – Das wohl bekannteste spanische Sprichwort.

XO S.

P.S.: Für Fragen zu unserer Unterkunft, Sehenswürdigkeiten, Tipps & co. bin ich allzeit bereit. Schreibt mir einfach in den Kommentaren!

Englands Süden

„Raue Klippen und blühende Gärten, mondäne Seebäder, malerische Dörfer und geheime Kultstätten: Südengland ist reich an außergewöhnlichen Highlights.“  – Buch Highlights Englands Süden 

Letztes Jahr war ich gemeinsam mit meinen Eltern für drei Wochen auf großer Roadtrip-Reise in England, genauer gesagt im Süden von England. Ich liebe dieses Land & kann ich jetzt klar behaupten, dass dies wohl zu den schönsten Plätzen zählt, die ich je gesehen habe. In diesem Sinne –  Bilder sagen mehr als 1.000 Worte:

XO S.

Impressionen: Video von Johan Mouchet

„Lebensliste für den Weltreisenden“

„Über das Buch Mit einer frischen, neuen Herangehensweise an die Welt, in der wir heute leben, bietet Autorin Patricia Schultz sowohl Sofa-Reisenden als auch mit allen Wassern gewaschenen Weltenbummlern einen anregenden Vorgeschmack auf die Schätze der Welt, wie sie jetzt ist, und ermöglicht ihnen, absolute Traumreisen zu planen. […] – aktuelle Service-Informationenen wie Hotelpreise, Telefonnummern und Webseiten – 600 Farbfotos.“ – Amazon Buchbeschreibung

Nachdem ich dieses Buch gelesen, nein besser gesagt, verschlungen habe, wollte ich sofort meinen Koffer packen, in irgendein Flugzeug steigen & die schönsten und außergewöhnlichsten Plätze der Welt erkunden. Durch die kurzen, aber jedoch ausreichenden Beschreibungen der Städte, Plätze, Schlösser & co. wusste ich sofort bestens bescheid & bereute es sogar, dass Buch nicht früher gekauft zu haben. So musste ich an den Orten, an denen ich schon war, feststellen, dass ich leider einige Insider-Tipps verpasst hatte.

Für Leute, die so gerne verreisen wie ich, ist dieses Buch das perfekte Nachschlagwerk um ein neues Reiseziel zu finden oder sich einfach nur genügend zu informieren. Neben historischen Geschichten, Informationen & Details, liefert es auch hilfreiche Infos zu Hotels, Restaurants, wichtigen Telefonnummer, etc..

Super informatives Nachschlagwerk im schönes Design mit noch schöneren Bildern!

XO S.

„The world is a book, and those who do not travel read only a page.“ – Saint Augustine