Monatsfavoriten März 2018

Der März ist wie im Fluge vergangen. Generell schockt es mich immer wieder aufs neue, wenn ich daran denke, dass jetzt schon April ist. Das Jahr 2018 hat meiner Meinung erst vor kurzem begonnen.

Daunenjacke von Milestone: Diese Jacke hat mich im Geschäft sofort überzeugt: Die helle, frühlingshafte Farbe, die Leichtigkeit, trotz Wärme, und das supertolle, bunte Innenfutter. Die Kapuze ist abnehmbar, was ich sehr praktisch finde.

Tasche von Marco Polo: Taschen, in denen man unglaublich viel Platz hat, kann man meiner Meinung nach nie zu viele haben. Diese gefällt mir besonders gut, da dass Rauleder und die Farbe etwas außergewöhnlich sind.

Turnschuhe von Adidas: Normalerweise trage ich keine Turnschuhe, ich bin nicht so der lässige Typ. Aber dieses Paar gefällt mir sehr gut, da die Farbe trotzdem sehr weich und feminin wirkt.

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Kette von Topshop: Eine große Statementkette, die jedes Basic-Outfit wunderbar aufpeppt.

Ringe von Topshop: Zierliche, schmale Ringe trage ich täglich. Jedoch finde ich kann man bei besonderen Anlässen oder auch mal im Alltag ruhig große Klunker tragen.

Gesichtsreinigungsgel und Peeling mit Backpulver von Biore: Ich habe sehr trockene, empfindliche Haut. Trotzdem bekomme ich oft Pickel. Da die richtige Pflege zu finden ist oft eine Qual. Diese Produkte von Biore mit Backpulver haben mich sofort nach der ersten Anwendung überzeugt. Auch jetzt nach fast einen Monat täglicher Nutzung bin ich begeistert: Meine Haut ist sichtbar reiner geworden. Das Waschgel und Peeling lassen Pickel verschwinden, trocknen meine Haut aber nicht aus, sondern lassen sie wunderbar geschmeidig. Absolute Kaufempfehlung!

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Duft „Black Amber“  von Zara: Letztens beim Shoppen, musste ich bei Zara vor der Kasse lange warten. Dabei fand ich dieses tolle Parfüm. Es riecht wunderbar frisch nach Frühling.

Buch „A little princess“ von Frances Hodgson Burnett: Dieses Buch habe ich vor allem gekauft, da ich den Einband wunderschön finde. Jedoch hat mich auch die Geschichte überzeugt.

Soundtrack von „The greatest Showman„: Eigentlich wollte ich dieses Film unbedingt ins Kino gehen, da mein absoluter Jugendschwarm Zac Efron mitspielt. Jedoch habe ich in leider verpasst und warte jetzt schon sehnsüchtig bis er endlich auf Amazon Prime zu kaufen ist. Die Musik ist einfach der HAMMER mit Ohrwurmgarantie!

xoxo S. 

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Raus aus der Komfortzone -> rein ins Vergnügen ?!

Nichts gibt mir mehr Sicherheit als zu wissen, dass ich fixe Abläufe in meinen Leben habe. Ich weiß, dass meine Eltern stolz auf mich sind, weil ich studiere. Ich weiß, dass meine Freunde mich in meinen Taten und Gedanken unterstützen. (DANKE! :-*) Ich weiß, dass ich jederzeit einen Arzt aufsuchen kann und stets genügend Geld auf meinen Konto habe. Ich weiß stets ziemlich genau, wie meine restliche Woche ablaufen wird. Montag bis Freitag starrer Terminplan, auch am Wochenende die ein oder anderen fixen Verabredungen.

Hin und wieder frage ich mich, wo mich dieses Verhalten hinbringt? Ich lebe in der Komfortzone, aber was genau bedeutet das? Ich hasse das Ungewisse. Ich gehe nie ein Risiko ein. Ich habe klare Ziele und Pläne.

Würden wir weniger zweifeln, wenn wir das Ungewisse einfach akzeptieren würden, statt es andauernd zu vermeiden. Mehr in fremde Länder reisen, ohne uns vorher bei verschiedenen Reiseführern genau über jede Straße zu erkundigen, ohne zu wissen, was uns erwartet. Mehr riskieren, egal ob im Spiel oder in der Liebe. Unseren jahrelangen Schwarm endlich sagen, dass wir für ihn mehr empfinden als reine platonische Freundschaft, trotz Angst zurück gewiesen zu werden. Beim Roulette unseren Bauchgefühl vertrauen und wirklich das ganze Geld auf unsere Glückszahl zu setzen. Einmal mehr zu ungeplanten Unternehmungen „ja“ sagen. Einmal mehr leben.

„Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“ – Benjamin Franklin

Das Verlassen der Komfortzone bedeutet vielleicht, dass wir mit 30 Jahren schon unsere Haare färben müssen, da die grauen Strähnen schneller kommen werden. Dass wir nicht immer genügend Geld für ein Familienauto auf dem Konto haben werden. Es bedeutet auch, dass wir manchmal enttäuscht werden und nicht alle Entscheidungen die klügsten sein werden. Doch das Ungewisse steht für Freiheit, das Tun und Lassen, was uns gefällt. Die Realität ist besser als jede Angst vor dem Ungewissen.

XOXO S.

Boutique-Hotel Monet Garden Amsterdam

Letztes Wochenende war ich für ein paar Tage in der niederländischen Hauptstadt Amsterdam. (genauer Blogpost folgt!) Wie immer habe ich die Reise bereits sehr früh gebucht. Unser Reiseverkehrskaufmann hat uns mehrere Hotels vorgeschlagen, unter anderem auch dieses, dass zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht fertig gebaut wurde. Trotz allem beschlossen wir dann schließlich hier zu übernachten. Diese Entscheidung war die richtige, den dieses Boutique-Hotel hat nicht nur mit unglaublich schönen Design überzeugt.

Wem der Begriff „Boutique-Hotel“ genau so wenig sagt, wie mir vor der Internetreserche, hier die genaue Definition laut Wikipedia: „Der Marketingbegriff Boutique-Hotel (…) beschreibt persönlich geführte, individuelle, kleine und nicht selten luxuriöse Hotels, (…). Boutique-Hotels unterscheiden sich in der Regel von großen Hotels (…) durch persönlichere Gestaltung der Architektur, der Einrichtung und der Außenanlagen, häufig befinden sie sich auch in außergewöhnlicher, aufwendig sanierter historischer Bausubstanz. Einige Boutique-Hotels sind einem bestimmten Thema oder Stil gewidmet und dementsprechend eingerichtet. “ Das Thema unseres Hotels war Claude Monet, dem französischen Maler, und seinen bekannten Bilder des Impressionismus nachempfunden.

Überzeugt hat mich dieses Hotel vor allem durch die herzliche, hilfsbereite und höfliche Art der Angestellten, die einen liebend gern jeglichen Wunsch erfüllen. Die Zimmer sind mit Liebe zum Detail eingerichtet und größer als unbedingt notwendig. Jedes ist top ausgestattet. Besonders toll fand ich, dass man im Zimmer eine eigene Nespressomaschine zur Verfügung hatte und die Kapseln täglich aufgefüllt wurden. Auch die Getränke in der Minibar waren im Übernachtungspreis miteinbegriffen. Das vom Hotel angebotene Frühstücksbuffet (nicht im Übernachtungspreis inbegriffen!) lies mit Obstsalat, Rührei mit Speck, Waffeleisen, Müsli,… keinen Wunsch offen. Auch am Abend genossen wir des öfteren gemütlich und entspannt in der hoteleigenen Bar das ein oder andere leckere Glas Wein.

Auch die Lage des Hotels war einfach unschlagbar toll. Im ruhigen Rand des Zentrums gelegen braucht man zu Fuß nur wenige Minuten zum Royalen Palast, der Ausgangspunkt für Shoppingtouren, Sightseeing & co..

 

Also falls ihr mal in Amsterdam seid, unbedingt im Monet Garden Boutiquehotel ein Zimmer buchen, ihr werdet es nicht bereuen.

XO S. 

Preis pro Nacht pro Person: (laut Booking.com) ca. 160 Euro

Adresse: Valkenburgerstraat 76, 1011 LZ Amsterdam

Email-Adresse:  info@monetgardenhotelamsterdam.com

Website: http://www.monetgardenhotelamsterdam.com

 

Let´s stay young forever

Jugendliche leben für den Moment. Sie denken nicht an daran, was morgen sein könnte, oder an das was gestern war. Sie genießen das hier und jetzt. Ich wünsche mir die Unbeschwertheit zurück. Das gedankenlose Genießen von Momenten, in denen man einfach nur glücklich war. Die Spontanität des Jungseins. Die Freude des Erwachsenwerdens.

Take changes. Stay out late. Go for the person you´re in love with. Stand up for what you think ist right. Laugh all the time.“ 

Früher ging man jedes Wochenende aus, obwohl man bereits am Anfang des Monats kein Geld mehr hatte. Auf jeder Feier lernt man neue Leute kennen, die man toll fand, aber immer nur betrunken traf. Man beschloss am Abend kurzfristig heute noch auszugehen und das meiste aus der Nacht zu machen. Döner und Burger von McDonalds um halb 4 in der Früh waren die Hauptmahlzeiten. Genau diese Zeit vermisse ich!

„Stay confident. Have amazing friendships. Dance like no one is watching. Blast music out as loud as you can. Be yourself.“ 

Heute ist man viel vernünftiger. Man legt übriges Geld für Notfälle auf die Seite, anstatt sich mal etwas zu gönnen. Am Abend geht man ins Fitnessstudio anstatt ins Kino, da es besser für die Figur ist. An Wochenenden trifft man sich zum wandern oder bleibt zu Hause um aufzuräumen.

„Sleep late on the weekends. Try new things. Take amazing pictures. Make great memories. Always remember that the people who judge you aren´t worth it.“ 

Lasst uns öfter Dinge tun, die im Nachhinein vielleicht nicht als am klügsten angesehen werden? Lasst uns die höchsten Schuhe anziehen, auch wenn wir wissen, dass sie uns unser Orthopäde wohl verbieten würde? Lasst uns abends so viele Burger und co. essen, wie wir wollen, anstatt ab 6 Uhr auf Kohlenhydrate zu verzichten? Lasst uns uns zu schnell verlieben in den einen Typen, den wir eigentlich eh nicht kennen? Lasst uns wieder unbeschwert jung sein?

„Live your life to the fullest.“ 

XO S.

Meeting Mr. PERFECT

Schon seit Kindheitstagen habe ich sehr konkrete Vorstellung, wie mein Mann einmal sein sollte. Er sollte Kinder mögen, aber trotzdem Karriere machen wollen. Er sollte groß, stark & gepflegt sein, ohne das ihm sein Aussehen wichtig ist. Er sollte witzig und humorvoll sein, ohne dabei wie ein Clown zu wirken. Er sollte Interesse für Mode haben, ohne dabei immer overdressed & herausgeputzt zu wirken. Er sollte die gleichen Interessen mit mir teilen, ohne dauernd alles mit mir teilen zu müssen…. Mir war natürlich klar, dass ich bei irgendwelchen Punkte Abstriche mache müsste, da es den perfekten Partner nur in Märchen gibt. Dachte ich zumindest:

„The first time I saw you, my heart whispered `that´s the one`“

Es war die erste Studienwoche. Aufgeregt, nervös & unsicher saß ich im Hörsaal & versuchte verzweifelt neue Freunde zu finden. Doch leider schien es, als würden alle bereits welche aus der Schule oder Freizeit kennen. Nur ich war alleine. Dann kam ER & fragte, ob der Platz neben mir noch frei wäre. ER! Sofort fiel mir sein äußert gutes Aussehen & sein top zusammenpassendes Outfit auf. Da Aussehen bei mir zwar hoch oben, aber schließlich nicht ganz oben auf der Liste steht, war ich nicht wie in allen 0815-Hollywood-Schnulzen sofort in ihn verliebt. Das kam erst nach & nach als ich seine herzliche, hilfsbereite, freundliche Art kennenlernte. ER war der perfekte Gentleman. Nein, ER war generell Mr. PERFECT. Wir beide hatten die gleichen Vorstellung & die gleichen Wünsche. Wir hassten die gleichen Dinge & wir konnten uns stundenlang über die Dinge unterhalten, die wir beide besonders toll fanden. Selbst über Mode konnte ich mit ihm diskutieren. Er und ich hatten beide die selbe Art von Humor, dass wir sogar schon unseren Studienkollegen gehörig auf die Nerven gingen. Während den Mittagspausen, den zahlreichen Vorlesungen & den Lernpausen, die wir natürlich immer zusammen verbrachten, malte ich mir schon unsere Hochzeit, unsere Zukunft & co. aus. Ja, ich bin so ein Mädchen. ER Alles war nur zu schön um wahr zu sein!

„Meeting you was like listening to a song for the first time and knowing it would be my favorite.“ 

Einige Wochen später, als ich gerade mit meiner besten Freundin Kaffee trinken war & ihr wie immer von ihm erzählte, vibrierte mein Handy: eine Freundschaftsanfrage auf Facebook von Mr. PERFECT. Er hatte nach langen beschlossen wieder seinen alten Account wieder zu aktivieren, das hatte er mir schon am Vormittag erzählt. Da ich nicht verzweifelt wirken wollte, beschloss ich erst zuhause die Anfrage zu bestätigen. Als ich endlich daheim war, öffnete ich die Facebook-App, ging auf seinen Account & da sah ich es: „In einer Beziehung mit …..“. Mr. PERFECT hatte, wie konnte es anders sein, seit einigen Jahren eine Freundin. Natürlich wurde ich sofort heftig eifersüchtig auf deren unglaubliches Glück & trotzdem fragte ich mich, warum er sie NIE erwähnt hatte.  Wir erzählten uns vom ersten Moment an alles, was uns auf der Seele lag – glaubte ich zumindest. Doch nicht in einem Satz, in keiner SMS oder Whatsapp-Nachricht hatte er jemals eine Freundin erwähnt. Wie konnte er nur? Oder hatte ich mir unsere tolle Seelenverwandtschaft nur eingebildet?

Mittlerweile, nach fast einem Jahr, weiß ich auch wieso. „Ein Gentleman genießt & schweigt„! Zwar war ich am Anfang noch der Überzeugung, dass dies nur bedeuten konnte, dass er nicht glücklich war & sie deshalb nie erwähnte. Im Grunde war ich nur neidisch. Neidisch, dass andere Beziehungen jahrelang, trotz kilometerweiter Entfernung, noch problemlos funktionieren konnte & dass mein Mr. PERFECT vergeben war. Seitdem hat sich in seiner & meiner Situation wenig verändert. Wir sind gute Freunde, auch wenn ich wenig dagegen hätte, wenn wir das zu einer richtigen Beziehung erweitern könnte. Aber er bleibt wohl immer mein (vergebener) Traumprinz.

„What for the boy who would do anything to be your everything!“

XO S.

P.S.: Seit meinem letzten Beziehungspost ist zwar nur wenig Zeit vergangen, in Realität liegt die Trennung aber schon mehrere Monate zurück.

Meine Wunschliste

Da mein Geburtstag naht, stelle ich wie jedes Jahr frühzeitig eine Liste mit den Dingen zusammen, die ich mir wünsche um so, wenn mich wer fragt, was er mir wohl schenken könnte immer eine Antwort berat ist. Heuer möchte ich diese mit euch teilen.

  • Bleistift-Set von Kate Spade: Ich weiß, dass es ziemlich viel Geld ist für Bleistifte, aber diese gefallen mir einfach besonders gut. Außerdem bin ich sicher, dass mir mit diesen wunderschönen, originellen Stiften die Arbeit für die Uni gleich leichter fallen wird. ODER?
  • Buch „Der perfekte Stil„: Den fabelhaften Büchern von Nina Garcia habe ich schon einmal einen Blogpost gewidmet. Natürlich brauche ich auch dieses Buch.
  • Q & A a day „: Dieses Journal ist dazu gedacht, dass man jeden Tag für ein Jahr lang unterschiedliche Fragen beantwortet. Nach einem Jahr fängt man wieder mit Frage Nr. 1 an & sieht dann so nach spätestens 5 Jahren, wie man sich über die Zeit verändert hat. Das stelle ich mir toll vor, da ich gerade jetzt in einen Alter bin, wo sich in meinen Leben viel verändert & ich mich weiterentwickle.
  • Reiseset von Ted Baker: Richtig ausgerüstet für eine Reise ist man erst mit einer schönen Pass-Hülle. Dieses Modell von dem englischen Designer gefällt mir besonders gut, da es außen hellrosa & innen dunkelrot ist – meine zwei Lieblingsfarben.
  • Uhr von Kate Spade: Eine Uhr wertet ein Outfit optisch auf & somit habe ich immer die Zeit im Blick – deshalb bin ich auch meistens so überpünktlich.
  • Umhängetasche von Moschino: Eine kleine Umhängetasche braucht jede Frau. Dieses Exemplar gefällt mir besonders gut, da es durch das rote Herz auffällig ist.
  • Rucksack von Longchamp: Eigentlich trage ich nie Rucksäcke, ich bin mehr der Taschentyp. Trotzdem finde ich gehört ein schöneres Exemplar in jeden Kleiderschrank.
  • Kleid von River Island: Dieses Kleid finde ich perfekt für Abende im Sommer, da es zwar hell & kurz ist, aber trotzdem durch die Applikationen sehr hochwertig wirkt.
  • Closet-KleidIch bin ein großer Fan von Gossip Girl & noch ein größerer von Blair Waldorfs Kleidungsstil. Dieses Kleid schreit meiner Meinung nach nach Blair & somit auch nach mir, da es im Gegensatz zu anderen Kleidungsstücken von ihr, in meiner Preiskategorie liegt. Auch die A-Form & die Taillierung mit dem schmalen Gürtel finde ich toll.
  • Kleid von Little Mistress: Im Herbst ist wieder Ballsaison. Jedes Jahr geht es darum, wer das schönere Kleid trägt. Dieses Modell, dass ich auf Zalando endteckt habe, finde ich einfach nur bezaubernd. Kombiniert mit silbernen High-Heels & einer kleinen Clutch bin ich bereit für jede Tanzeinlage.
  • Cape-Blazer von Lavish Alice: Zwar sieht dieses Kleidungsstück sehr unpraktisch aus, jedoch gefällt es mir einfach soooo gut.
  • Handschuhe aus Leder & Kaschmir und Schal von Burberry: Mit diesen umwerfenden Set in meiner Lieblingsfarbe Dunkelrot bin ich dann bestens für den Winter gewappnet. Wusstet ihr, dass man sogar kostenlos seine Initialien reinsticken lassen kann?
  • Gummistiefel von Hunter: Die Klassiker unter den Gummistiefeln. Meine beste Freundin bestitzt ein Paar & ihr stehen sie einfach so unglaublich toll, dass ich sie schon des öfteren ausgeliehen habe. Jetzt ist es endlich Zeit auch endlich in meine eigenen zu investieren.
  • Duft „Peony & Blush Suede“ von Jo Malon: Pfingstrosen sind meine Lieblingsblumen. Als ich das erste Mal dieses Parfüm in einer Zeitung gerochen habe, war ich sofort hingerissen. Leider sind diese von Jo Malon sehr teuer, sogar im Vergleich zu meinen üblichen von Chanel und Dior. Jedoch bin ich der Überzeugung, dass wenn man einmal „seinen eigenen“ Duft gefunden hat, nicht geizig sein darf.
  • CDs von „High School Musical“: Die Zeiten in denen ich Troy Bolton nachschwärme & wünsche Gabriella Montez zu sein, werden wohl nie vergehen. Die DVDs habe ich bereits – sie sind meine „Go to“-Filme bei schlechten Wetter. Jetzt brauche ich nur noch die CDs um auch im Auto die Lieder auswendig mitsingen zu können. „Take my hand, take a breath, pull me close and take a step…“ 

Lasst mich in den Kommentaren wissen, was ihr euch wünscht & was ihr von meiner Wunschliste haltet. Ich bin immer froh Empfehlungen zu hören.

XO S.

Meine 5 Lieblings-Apps

Es gibt Menschen, die haben tausende Apps auf ihren Handy & dann gibt es mich – ich habe gerade die notwendigsten. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich mich blöderweise fürs Iphone 6S mit 16 GB entschieden habe & so nicht wirklich viel Speicher frei habe. Um ehrlich zu sein war es sogar schwer 5 Apps zu finden, die nicht schon automatisch auf jeden iPhone installiert sind. 😛

Jedoch präsentiere ich euch jetzt diese, die ich täglich verwende & ohne die ich keine Vorlesung mehr überstehen könnte. (Langweilig -> Handy raus. Wer kennt´s noch?)

  1. Snapchat: Das wohl witzigste „social media“ ever. Ich liebe die verrückten Filter, das belanglose Chatten mit Freunden, die witzigen Video-Funktionen & einfach so in der Lage zu sein einen Moment festzuhalten. Richtig cool finde ich die Filter, die man nur an einen bestimmten Ort verwenden kann. Erst vor kurzen bin ich draufgekommen, dass sogar die Uni Innsbruck einen eigenen hat. Seitdem verwende ich den wie verrückt & nerve meine Freunde wohl schon ziemlich damit. In diesem Sinne: Entschuldigung!
  2. InstagramViel besser & viel weniger nervig als Facebook. (Hier einige meiner Instagram-Bilder)
  3. Zalando: Wie schon bereits oben erwähnt. Immer wenn mir langweilig ist, zücke ich das Handy. So eine Shopaholic, wie ich bin, benötigt natürlich eine App zum Online-Shopping. Dass ich ein großer Fan von Zalando bin, ist wohl jeder, die mir auf Twitter folgt, bewusst. Ständig wird meine Wunschliste verlängert & ein Paket nach dem anderen bestellt. Jedes Mal, wann eines einkommt, freue ich mich dann wie ein kleines Kind an Weihnachten.
  4. 2048: In diesem Spiel geht es darum durch Aneinanderschieben von Steinen mit gewissen Zahlen die Zahl „2048“ zu erreichen. Als ich das erste Mal gespielt habe, konnte ich nicht mehr aufhören. Absoluter Suchtfaktor! Mittlerweile habe ich sogar 4096 zusammengebracht. Ich bin, wie ihr merkt, richtig stolz auf mich. 😀
  5. Peak: Gehirnjogging auf dem Iphone. Jeden Tag werden extra 4 Spiele in verschiedenen Kategorieren zusammengestellt um einen zu fordern. Besonders gefällt mir diese App, da man nicht nur seinen eigenen Fortschritt anschauen, sondern sich auch mit Gleichaltrigen, Berufen & co. vergleichen kann.
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    Quelle: http://www.firestartr.co/portfolio-news/2015/6/11/brain-training-app-peak-scores-7m-series-a-round

    Lasst mich in den Kommentaren wissen, was eure Lieblings-Apps sind.

    XO S.

 

Monatsfavoriten März 2016

Neue Kategorie auf meinen Blog! Jedes Monat werde ich euch ab jetzt meine Lieblinge des jeweiligen Monats vorstellen. Los geht´s!

Tshirt von Zara: Ich bin ein großer Fan von der Farbe grau, da ich einfach finde, dass so meine grün-blauen Augen betont werden. Daher ist es auch klar, dass ich einige T-Shirts in dieser Farbe besitze. Letztens bei Zara ging dann auch wieder eins mit, aber dieses ist etwas anders. Auf der Vorderseite sind Glitzersteine in quadratischer Form angeordnet, was ich sehr schön finde. Außerdem bin ich von der Qualität des Stoffes richtig beeindruckt, da er sehr leicht & fein ist.

Zahnpasta von Mentadent:  Der Traum von strahlen weißen Zähnen! Obwohl ich regelmäßig zum Zahnarzt gehe, zur Kontrolle & Mundhygiene, sind meine Zähne nicht die hellsten. Das mag auch daran liegen, dass ich sehr viel Kaffee & Tee trinke. Nicht weiße Zähne sind für mich einfach ein sehr großes Makel, da ich selbst bei anderen Leuten meistens zuerst darauf schaue. Meine beste Freundin empfahl mir dann dieses Zahnpasta von Mentadent & ich bin positiv überrascht. Üblicherweise helfen solche „white now“-Zahnpasten ja nicht wirklich was, aber  bei dieser konnte ich schon nach dem ersten Gebrauch einen Unterschied feststellen. Auf der Verpackung steht das der erste Effekt aber nur rein oberflächlich bzw. äußerlich sein soll, die Pasta aber bewirken sollte die Zähne auf lange Zeit von innen heraus zum Strahlen zu bringen. Also ich bin begeistert!

Trockenshampoo von Batiste:  Zu häufiges Haarwaschen ist nicht gesund, da es die natürlichen Öle der Kopfhaut verbraucht und so die Haare schneller brüchig, strohig & trocken werden. Seit mir das bewusst ist versuche ich die Haarwäsche so lang wie möglich (höchstens 4 Tage) aufzuschieben. Jedoch bekomme ich meistens am zweiten Tag schon fettige Ansätze. Dieses Trockenshampoo, was ich bei Douglas entdeckt habe, sprühe ich dann einfach auf den Haaransatz & lasse es über Nacht einwirken (Es bleiben nämlich graue Sprayspuren zurück!). Am nächsten Tag sehen die Haare wieder wie neu gewaschen aus. Perfekt für stressige Tage! Aber bitte nicht zu oft verwenden, da es auf lange Zeit die Kopfhaut stark austrocknet & so zu Schuppen führen kann.

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Matter Nagellack von KikoMatte Nägel sind momentan sehr in & ich finde auch, dass sie einfach außergewöhnlicher aussehen als normaler Nagellack. Kiko ist sowieso extrem bekannt & ich bin selbst sehr von dem Preis/Leistungs-Verhältnis positiv überrascht.

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Das war alles, was ich im März so geliebt habe.

XO S.

Introducing „myself“

„Move out of your comfort zone. You can only grow if you are willing to feel awkward and uncomfortable when you try something new.“ – Brian Tracy

Um ehrlich zu sein, habe ich keinen Hauch einer Ahnung, wieso ich überhaupt beschlossen habe einen Blog zu starten. Ich meine, ich bin ein „einfaches“ Mädchen vom Land, dass studiert, immer noch bei ihren Eltern wohnt, momentan keinen Freund hat, süchtig nach Gossip Girl & Schokolade ist und gerne viel zu viel Geld für Mode, Bücher und Reisen ausgibt. Aber wie bereits der Sachbuch-Autor Brian Tracy gesagt hat, muss man hin und wieder im Leben neues ausprobieren, auch wenn man sich in der Situation nicht wohl fühlt oder besser gesagt voll bescheuert vorkommt. Heute bin ich mal mutig und wage einen Schritt in die weite Welt des Internets. Mir ist bewusst, dass es abertausende Blogs über „Fashion, Lifestyle & co.“ gibt, jedoch bin ich überzeugt, dass meiner anders wird. Einfach, weil ich es gerne möchte und denke, dass jeder eine einzigartige Weise hat die Welt zu betrachten. Ab heute bin ich bereit meine Gedanken mit euch (so fern, dass hier überhaupt jemand liest) zu teilen. Schließlich bin ich jung und darf Fehler machen!

P.S.: Ich bevorzuge es den Blog anonym zu schreiben. Einfach und allein, weil mir (momentan) noch das Selbstbewusstsein fehlt um mich vollkommen preis zu geben.